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Kindersitze die aufeinandergehäuft auf dem dreckigen Boden einer Tiefgarage stehen

Was zeichnet unsere Kindersitzvermietung aus?

Warum wir Kindersitze vermieten

Und warum wir unseren eigenen Sitz nicht mitnehmen würden

 

Sicher habt ihr es schon gesehen. Wir vermieten auch Kindersitze auf Mallorca, Fuerteventura und Gran Canaria. Und immer wieder bekommen wir von unseren Kunden dieselben Fragen:

„Sind eure Miet-Kindersitze wirklich sicher?“
„Sind die Sitze sauber?“
„Wie alt sind die Kindersitze?“
„Erfüllen sie überhaupt die aktuellen Sicherheitsstandards?“
„Warum soll ich einen Kindersitz mieten? Ich kann doch meinen eigenen mitnehmen oder beim Mietwagenanbieter einen dazubuchen.“

Diese Fragen verstehen wir sehr gut. Schließlich geht es um etwas, bei dem Eltern keine Kompromisse eingehen möchten: die Sicherheit ihrer Kinder.

Und genau deshalb bieten wir unseren Kindersitzvermietungs-Service an. Denn wir haben selbst erlebt, wie problematisch die vermeintlich einfachen Alternativen sein können.

 

Den eigenen Kindersitz mit ins Flugzeug nehmen? Klingt zunächst nach der sichersten Lösung.

Auf den ersten Blick erscheint es logisch: Der eigene Kindersitz ist bekannt, man weiß, wie er funktioniert, und das Kind sitzt normalerweise darin.

Doch sobald eine Flugreise ansteht, wird die Sache komplizierter. Ein Kindersitz ist kein gewöhnliches Gepäckstück. Er ist ein sicherheitsrelevantes Produkt, das im Falle eines Unfalls enormen Belastungen standhalten muss.

Beim Transport im Flugzeug wird er allerdings häufig behandelt wie ein ganz normales Gepäckstück.

KIndersitze die auf einem Gepäckförderband liegenUnd genau das haben wir selbst erlebt.

Gepäckstücke werden auf Flughäfen sortiert, verladen, umgeladen und transportiert. Dabei geht es nicht darum, einen Kindersitz besonders vorsichtig zu behandeln. Er muss in erster Linie schnell und effizient von A nach B gelangen.

Wir haben erlebt, wie Kindersitze beim Flugzeugtransport wie Möbelstücke behandelt, abgestellt, geschoben und teilweise regelrecht geworfen werden.

Das Problem daran: Eine Beschädigung muss nicht immer sichtbar sein.

Wenn ein Koffer einen Kratzer bekommt, ist das ärgerlich. Bei einem Kindersitz kann eine Beschädigung jedoch eine ganz andere Bedeutung haben.

Kunststoffteile, Befestigungselemente oder andere Komponenten können durch einen starken Stoß beeinträchtigt werden, ohne dass man es anschließend auf den ersten Blick erkennt. Und woher soll man nach einem Flug wissen, ob der eigene Kindersitz beim Transport einen kritischen Stoß abbekommen hat?

Man kann es schlicht nicht zuverlässig beurteilen.

 

Deshalb sagen wir ganz klar:

Wenn wir mit unseren eigenen Kindern in den Urlaub fliegen würden, würden wir unseren hochwertigen Kindersitz nicht als normales Aufgabegepäck mitgeben.

Nicht, weil wir dem Sitz nicht vertrauen. Sondern weil wir dem Transportweg nicht vertrauen.

 

Und dann kommt die Alternative: „Dann miete ich eben einen Sitz beim Autovermieter.“

Kindersitze die aufeinandergehäuft auf dem dreckigen Boden einer Tiefgarage stehenAuch das klingt zunächst unkompliziert. Mietwagen buchen, Kindersitz dazubuchen, fertig. In der Praxis sieht unsere Erfahrung allerdings häufig anders aus. Wir haben immer wieder Kindersitze von Autovermietungen gesehen, bei denen wir uns gefragt haben:

„Würdet ihr euer eigenes Kind wirklich darin anschnallen?“

Verschmutzte Bezüge, klebrige Oberflächen, Essensreste, Gebrauchsspuren und Sitze, die offensichtlich schon sehr viele Kinder vor dem eigenen genutzt haben.

Natürlich bedeutet ein gebrauchter Kindersitz nicht automatisch, dass er unsicher ist. Aber bei einem Kindersitz geht es eben nicht nur um Sauberkeit.

 

Das größere Problem: Woher weiß ich, was der Sitz erlebt hat?

Bei einem Sitz aus einer Autovermietung weiß der Kunde normalerweise nicht, wie intensiv dieser Sitz in der Vergangenheit genutzt wurde. 

  • War der Sitz schon einmal in einen Unfall verwickelt?
  • Wurde er nach einem Unfall tatsächlich aus dem Verkehr gezogen?
  • Wie alt ist der Sitz?
  • Wurde er entsprechend der Herstellerangaben verwendet?
  • Wurde er regelmäßig kontrolliert?
  • Wurde er korrekt gereinigt?

Und vor allem: Wer hat den Sitz zwischen den einzelnen Vermietungen überprüft? Wurde das überhaupt veranlasst?

Genau diese Fragen sind für uns entscheidend. Denn ein Kindersitz ist kein beliebiges Zubehörteil des Mietwagens.

 

Wir wollen nicht einfach irgendeinen Kindersitz vermieten

Unser Anspruch ist ein anderer. Wenn Eltern bei uns einen Kindersitz mieten, sollen sie nicht am Urlaubsort vor einem unbekannten Sitz stehen und denken: „Na hoffentlich ist der in Ordnung.“

Sie sollen bereits vorher wissen, welchen Sitz ihr Kind bekommt. Wir achten auf zugelassene Modelle, einen ordnungsgemäßen Zustand und darauf, dass die Sitze zu den jeweiligen Kindern passen.

Nach der Rückgabe werden die Sitze kontrolliert. Beschädigungen müssen gemeldet werden. Ein Kindersitz, der in einen Unfall verwickelt war, gehört für uns nicht einfach wieder zurück ins Mietregal.

Denn bei einem sicherheitsrelevanten Produkt gilt für uns: Lieber einen Sitz zu viel aussortieren als einen Sitz zu wenig.

 

Und sauber sind die Sitze auch?

Natürlich kann ein Kindersitz benutzt aussehen. Das ist bei einem Mietprodukt völlig normal.

Aber zwischen „gebraucht“ und „ungepflegt“ besteht ein großer Unterschied. Wir möchten, dass die Familie, die einen Sitz von uns übernimmt, das Gefühl hat: „Dieser Sitz wurde für uns vorbereitet.“

Deshalb werden die Sitze nach der Rückgabe kontrolliert, gewaschen und entsprechend aufbereitet. Denn gerade bei Babys und kleinen Kindern landet beim Essen und Trinken schnell einmal etwas auf dem Sitz. Ein professioneller Mietservice muss damit umgehen können.

 

Warum wir nicht einfach die Sitze der Autovermietungen empfehlen

Ganz einfach:

Weil wir selbst erlebt haben, wie unterschiedlich der Zustand solcher Sitze sein kann. Und weil wir wissen, wie wichtig die Auswahl des richtigen Kindersitzes ist.

Bei einer Autovermietung steht häufig der Mietwagen im Mittelpunkt. Der Kindersitz ist eine Zusatzleistung.

Bei uns ist der Kindersitz das Produkt. Das ist ein wesentlicher Unterschied.

Wir beschäftigen uns jeden Tag mit Kindersitzen. Wir wissen, worauf es bei Zulassung, Einbau, Passform und Zustand ankommt. Und wir möchten unseren Kunden nicht einfach irgendeinen Sitz zur Verfügung stellen.

Wir möchten, dass sie mit einem guten Gefühl in den Urlaub starten können.

 

Wie alt sind die Miet-Kindersitze?

Auch diese Frage ist wichtig. Denn bei Kindersitzen spielt das Alter beziehungsweise die vom Hersteller vorgesehene Nutzungsdauer eine Rolle.

Kunststoffe und andere Materialien können durch UV-Strahlung, Temperaturschwankungen und die allgemeine Nutzung altern. Die Hersteller geben deshalb je nach Modell unterschiedliche Empfehlungen zur Nutzungsdauer vor. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass man die Angaben des jeweiligen Herstellers beachten sollte.

Das Produktionsdatum eines Kindersitzes lässt sich je nach Hersteller beispielsweise anhand einer eingeprägten Datumsangabe oder eines entsprechenden Aufklebers feststellen.

Unsere Sitze werden regelmäßig ausgetauscht, wenn sie zu alt werden oder defekt sind. Nur so können wir garantieren dass im Falle eines Unfalls der Kindersitz das tun soll, wozu ihr ihn mietet: Die Unfallschäden für das Kind so gering wie möglich zu halten. 

 

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