Alle Beiträge der Kategorie Fragen und Antworten


Veröffentlicht am 25. November 2015 in Aktionen und Fragen und Antworten
mehrere Kindersitze in einem Auto

Familienautos. In den letzten Jahren rückten die Pampersbomber mehr und mehr in den Fokus der Automobilhersteller. Was allerdings macht ein Familienauto überhaupt aus und bekommen Eltern dort wirklich Kind und Kegel unter wie die Fahrzeugindustrie uns das verspricht?
Beim ersten Kind ist die Welt noch in Ordnung: Die Babyschale passt wunderbar ins Auto und auch später gelingt es spielend, einen Reboarder oder Folgesitz im Auto zu installieren. Doch Achtung: Spätestens mit dem dritten Kind oder dann, wenn Mama oder Papa noch zwischen die beiden Geschwister auf die Rückbank passen sollen, entpuppt sich das vermeintliche Familienauto schnell als Spielverderber.

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Veröffentlicht am 7. September 2015 in Folgesitze und Fragen und Antworten
Was Eltern beim Kaufs eines Folgesitzes beachten müssen

Wie lange sollte oder darf mein Kind rückwärts fahren?
Ab wann kann unsere Tochter guten Gewissens in einen Folgesitz?
Was müssen wir als Eltern beim Kauf eines Gruppe II/III-Kindersitzes beachten?

Als Kindersitzprofis empfehlen wir, Kinder möglichst lange, mindestens aber bis zum 4. Geburtstag, rückwärts zu transportieren. Warum Reboarder sicherer als vorwärtsgerichtete Sitze sind, haben wir zum Beispiel hier, hier und hier ausführlicher erläutert. Auch beim Thema Folgesitz gilt es, einiges zu beachten. Häufig erreichen uns Fragen, die den Kindersitz nach dem Reboarder betreffen und diesen möchten wir uns heute widmen.
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Veröffentlicht am 5. August 2015 in Fragen und Antworten und Reboarder
Kid X1 iSize Ruby Red

Seit wenigen Jahren testet auch der ADAC regelmäßig Reboarder. Die Testergebnisse sind allerdings – inbesondere bei rückwärtsgerichteten Kindersitzen – aus unterschiedlichen Gründen mit Vorsicht zu genießen. Dies liegt zum einen an der Gewichtung der einzelnen Teilergebnisse (Sicherheit vs. Einbau, Komfort, Schadstoffe, Abnehmen des Bezugs etc.) und zum anderen daran, dass bei Reboardern, die vorwärts und rückwärts verwendet werden können, das jeweils schlechteste Ergebnis als Maßstab für die Gesamtbewertung herangezogen wird. Deshalb sagt die reine Endnote im Test oft gar nicht so viel über die Sicherheit eines Kindersitzes aus, vielmehr ist es wichtig, sich die Einzelbewertungen genau anzusehen. Wir werden zu diesem Thema in Kürze noch einen gesonderten Artikel veröffentlichen.

Fernab des Testberichte-Dschungels, der für Laien recht schwer zu durchschauen ist, gibt es aber eine deutlich aussagekräftigere Sicherheitsprüfung für Kindersitze, den schwedischen Plus Test.

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Veröffentlicht am 21. Mai 2015 in Fragen und Antworten und Reboarder
Unfall Crash

Eine der häufigsten Fragen im Zusammenhang mit Reboardern ist die danach, ob ein rückwärts gerichteter Kindersitz bei einem Auffahrunfall von Nachteil ist. Bei einem Frontalcrash ist ein Reboarder immer die beste Wahl für unsere Kinder, doch wie sinnvoll ist ein rückwärts gerichteter Sitz, wenn ein Auto von hinten auffährt? Ist ein Reboarder auch da noch sicher? (mehr …)

Veröffentlicht am 26. April 2015 in Fragen und Antworten und Reboarder
Schwedischer Plustest Kind vorwärts gerichteter Sitz

Kürzlich sind wir einer Einladung von BeSafe gefolgt und nach Schweden gereist. Unser Hotel war wundervoll und das Essen sehr lecker – und als ganz besonderes Schmankerl durften wir einen Crashtest live erleben.

Wir waren zu Gast beim VTI, dem schwedischen Straßen- und Verkehrforschungsinstitut. Dort wird regelmäßig der Plus-Test durchgeführt, bei dem unter anderem die Kräfte gemessen werden, die bei einem Unfall auf das kindliche Genick wirken. Es handelt sich dabei um einen in Europa einzigartigen Crashtest, der eigens für den schwedischen Markt konzipiert wurde. Während unseres Besuchs wurden der BeSafe iZi Comfort X3 (vorwärts) und der BeSafe iZi Combi X4 Isofix (rückwärts) getestet und das Ergebnis war auf erschreckende Art und Weise sehr beeindruckend.

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